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Fusionsreaktoren

Primär Energieträger

Deuterium

Tritium

Funktionsweise

Ziel: Verschmelzung von Wasserstoffkernen zu Heliumkernen

Verfahren: Plasmaproduktion durch Erhitzung des Gases bis zur vollständigen Ionisation, damit die Abstossungskräfte gehemmt werden. Dieses heisse Gas wird dann abgelenkt in einer Kreisbewegung durch besonders starke Magnetfelder mittels Supraleiterspulen.

Verwengungsmöglichkeiten

Energiegewinnung

Ökologische Aspekte

Kein CO2- Ausstoss

Kettenreationen unmöglich

Geringere Halbwertszeit der Entsorgungsprodukte im Vergleich zu den Kernkraftwerken und deswegen keine lange Endlagerung

Nur Beta-Strahlung keine Gammastrahlung

Vorteile

Sehr geringer Brennstoffverbrauch und viel Energie

Wasserkraft, Sonnenenergie und Windenergie werden wohl nicht den Weltenergiebedarf decken

Energieträger langfristig vorhanden

Beta- statt Gammastrahlung weniger gefährlich

Primärenergieträger sind leicht zu gewinnen

Nachteil

Bis jetzt ist der Fusionsreaktor noch Utopie ITER ist erst in Planung

Grosse Investition

Für Wartungen un Reperaturen können nur Maschinen verwendet werden

Anderweitige Nutzungsmöglichkeiten

Medizinische Verwendung

Das Wissen über die Fusion kann auch der Verbesserung der Neutronenbombe dienen

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(C) die jeweiligen Autoren last change: 11. April 2012