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Günther Dichatschek

RÜCKBLICK - RUNDBLICK - AUSBLICK    

Günther Dichatschek

Einladung    

Ich lade alle Lehrenden der verschiedenen Schularten ein, die angeführten Homepages zu besuchen,

  • Tagungen, Aus-, Fort- und Weiterbildungen zu besuchen,
  • sich mit der Fachliteratur auseinanderzusetzen und
  • in der Folge ihre Erfahrungen zu dokumentieren.
Inhaltsverzeichnis dieser Seite
RÜCKBLICK - RUNDBLICK - AUSBLICK   
Einladung   
1 Persönliche Anmerkungen   
Politische Bildung/Erziehung   
Vorberufliche Bildung/Erziehung   
Weiterbildung/Erwachsenenbildung   
Interkulturelle Bildung/Globales Lernen   
2 Persönliche Interessen   
Anmerkungen zur "Schulreform 2012/2013"   
Literaturhinweise zum Selbststudium/Auswahl   
3 Autorenpublikationsverzeichnis/Auswahl   
Lehrplan-Service   
Zeitschrift ERZIEHUNG UND UNTERRICHT   
Fachzeitschrift des Pädagogischen Instituts des Landes Tirol PE-I   
Zeitschrift GW UNTERRICHT - Forum Wirtschaftserziehung   
Publikationsreihe "Schulfach Religion" - Institut für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien - Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Religionslehrer/innen an allgemein bildenden höheren Schulen in Österreich(Hrsg.)   
AMT und GEMEINDE   
BILDUNGSFORSCHUNG IN ÖSTERREICH(Hrsg. BMUKS/BMUK/bm:bwk)   
IT-Netzwerke/Auswahl   

1 Persönliche Anmerkungen    

Politische Bildung/Erziehung    

Es ist ein aktuelles pädagogisches Anliegen, Politische Bildung/Erziehung in ihrer Breite und Gesamtbedeutung für die Demokratie - Fach- bzw. Themenbereiche sind insbesondere in Sozialkunde, Geschichte, Geographie, Wirtschaftskunde, Umweltkunde, Rechtskunde und Berufsorientierung - zu stärken, wobei in allen Schularten und Fächern Lehr- und Lernziele in den geltenden Lehrplänen vorhanden sind(vgl. Grundsatzerlass "Politische Bildung in den Schulen" des BMUK, GZ 33.464/6-19a/78, wiederverlautbart mit GZ 33. 466/103-V/4a/94).

In der LehrerInnen-Fort- und Weiterbildung gibt es für die Politische Bildung/Erziehung Universitätslehrgänge(mit und ohne Masterabschluss).

Mit 1. Februar 2006 wurde als neue Einrichtung des damaligen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur/bm:bwk ein Zentrum für Politische Bildung und Menschenrechtsbildung - "Zentrum polis/Politik lernen in der Schule" - eingerichtet.

Hinweisen muss man auf die Ressourcen der "Bundeszentrale für politische Bildung" /Bonn.

Vorberufliche Bildung/Erziehung    

Vorberufliche Bildung beinhaltet die Orientierung über berufliche Bildung und die Einführung in die Arbeits- und Berufswelt. Inhaltlich geht es um die künftige Schul-, Studien- und Berufswahl. Zu Beginn der 80ger Jahre hat man begonnen, sich im Rahmen der Berufspädagogik mit den Fragen einer Laufbahnplanung der künftigen persönlichen Berufskarriere auseinanderzusetzen. In der Folge waren schulische Maßnahmen zunächst Schulversuche, die Konzeption einess Lehrplans mit Kommentar für die Sekundarstufe I und die Bereitstellung von Unterrichtsunterlagen. Inzwischen gibt es eine "Verbindliche Übung Berufsorientierung" in der Sekundarstufe I(ohne Lehramt), im Bereich der Polytechnischen Schule(Sekundarstufe II) das Pflichtfach "Berufsorientierung/Lebenskunde"(mit Lehramt).

Elemente eines schulischen vorberuflichen Lernpakets sind der Unterricht, die Realbegegnungen(Exkursionen, Erkundungen, berufspraktische Tage/Woche, Expertengespräche)und die Bildungsberatung.

Aktuell gewinnt Vorberufliche Bildung Bedeutung für Migrantinnen und Migranten, Asylanten und Flüchtlinge sowie in der notwendigen Elternberatung Bedeutung. Es bedarf demnach einer Ergänzung einer interkulturellen vorberuflichen Bildung in Verbindung mit Politischer Bildung/Erziehung in Schule und Erwachsenen- bzw. Weiterbildung.

Weiterbildung/Erwachsenenbildung    

Weiterbildung ist für Lehrende seit langem eine Notwendigkeit, wobei in der EU zwischen Fort- und Weiterbildung nicht unterschieden wird.

Am Bildungsmarkt werden zahlreiche Universitätslehrgänge angeboten, wobei zunächst nicht immer klar ist, welche Kompetenzen und Qualifikationen vermittelt werden. Studienberatung und persönliche Erkundungen sind daher notwendig. Schwierigkeiten ergeben sich mitunter in der Dienstfreistellung und Finanzierung der Teilnehmergebühren.

Wer als Lehrender Elternarbeit ernst nimmt, benötigt entsprechende Kompetenzen. Im Unterschied zur Weiterbildung vermittelt dies die Erwachsenenpädagogik.

Die Vielfalt des quartären Bildungsbereiches bedingt eine Unterscheidung zwischen Allgemeiner und Beruflicher Erwachsenenbildung. Die "Weiterbildungsakademie Österreich/wba" mit ihrem modularen System und Anerkennungsverfahren bietet EU-weit ein einmaliges System an, wobei für Lehrende die Bereiche "Bildungsmanagement" und "Lehren-Gruppenleitung-Training" aktuell sind > http://www.wba.or.at.

Interkulturelle Bildung/Globales Lernen    

Interkulturalität in Verbindung mit interkulturellem Lernen als Fähigkeit, mit Personen anderer Kulturen selbständig, kultursensibel, wirkungsvoll und handlungsbereit umgehen zu können, ergibt sich aus dem verstärkten Zusammenleben und der Kooperation von Menschen unterschiedlicher Herkunft, wobei Orientierungslosigkeit, Unsicherheiten, Missverständnisse, Vorurteile und Konfliktbereiche zu vermeiden sind. Dazu bedarf es interkulturellen Wissens, interkultureller Sensibilität und Handlungskompetenz.

In Verbindung mit Politischer Bildung geht es um die Alternativlosigkeit einer sozialen Demokratie, Regelungen und Entscheidungswege einsichtig zu machen, Engagement für die Einhaltung und Verteidigung der Menschenrechte zu bewirken und sich der Ablehnung von Extremismus, Totalitarismus und Diskriminierungen bewusst zu sein. Man denke an die Kritik in der Migrationsforschung, wonach eine Europäisierung von Themen wie Zuwanderung oder multikulturelle Sozialräume vorwiegend im restriktiven Sinne von Kontrolle und Beschränkung, nicht aber zivilgesellschaftlich gesehen wird. Politische Bildung betrifft daher auch interkulturelle Bildung und umgekehrt.

Interkulturelle Bildung hat mit Menschen mit einer Vorläufersozialisation zu tun, die Lehren und Lernen prägen und der Subjektorientierung einen hohen Stellenwert geben. Didaktische Prinzipien sind etwa das exemplarische und biographische Lernen mit Alltags- und Lebensweltorientierung im situationsbezogenen Kontext und die Auseinandersetzung mit "cultural studies". Weiterbildungsangebote gibt es in den einschlägigen Universitätslehrgängen und der Fachliteratur.

Erweitert wird interkulturelle Bildung im Globalen Lernen, einer Form der Auseinandersetzung in Lernprozessen zu weltweiten und trans-bzw. interkulturellen Phänomenen, mit Themenbereichen wie der Umwelt und Wirtschaft, sozialen Gerechtigkeit, Menschenrechten, Bildung, Kultur und Migration. Der Kontext zur Politischen Bildung und mit ihr zur Wirtschaftserziehung ist gegeben.

2 Persönliche Interessen    

Mein persönliches Interesse - bedingt insbesondere durch die Tätigkeit als Schülerberater, Schulentwicklungsberater, Berufsorientierungslehrer, Lehrerfort-/-weiterbildner und Universitätslehrer(Universität Wien/Aus- und Weiterbildung - Vorberufliche Bildung)sowie als politischer Bildner - umfasst insbesondere

  • Vorberufliche Bildung/Erziehung(schulisch "Berufsorientierung" und "berufliche Grundbildung"),
  • Politische Bildung/Erziehung,
  • Interkultururelle Kompetenz und
  • Erwachsenen- bzw. Lehrer(weiter)bildung.
Anmerkungen zur "Schulreform 2012/2013"    

Welche Wissens-, Sozial- und Handlungselemente müssen Menschen am Beginn des 21. Jahrhunderts besitzen, um von Umbrüchen in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Umwelt und (inter-)kulturellen Phänomenen nicht überrollt zu werden? Was sollen/müssen sie verstehen und wie gestalten können?

Menschen müsssen in die Lage gesetzt werden, durch Teilhabe an inhaltlich erneuerten und ausgebauten Wissensbeständen in einer Bildungsgesellschaft selbst oder mit anderen - jedenfalls in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung und in einem situativen Zusammenhang - Sachbezüge herzustellen.


Im laufenden Diskurs einer notwendigen Schulreform - aus meiner Sicht Bildungsreform - bedarf es zunächst einer Definition grundlegender Ausgangspositionen, eines zeitgemäßen schulischen Fächerkanons mit einer zeitgemäßen Lehrerbildung, Folgerungen für eine EU-konforme frühkindliche, Schul-, Universitäts- bzw. Hochschulbildung und Weiter- bzw. Erwachsenenbildung sowie der konsequenten Umsetzungen mit einem realisierbaren Zeitmanagement.

Letztlich hat dieses komplexe bildungspolitische Vorhaben in einen gesamtgesellschaftlichen Konsens zu münden.


Ausgangsposition sind die folgenden elf Thesen:

  • Bildungsziel ist eine Vielfalt von Ideen und Erneuerungsvorschlägen/Innovationen.
  • Bedarfsorientierte Qualifkationen relativieren sich zunehmend, weil ein zukünftiger Bedarf nicht voraussehbar ist, Infomationstechnologien sich in kürzester Zeit selbst revolutionieren und das Wirtschaftsleben in einer globalisierten Welt sich tiefgreifend ständig verändert.
  • Bildungspolitik hat daher mehr in Bildung und Forschung zu investieren. Die Lösung komplexer Zukunftsaufgaben ist vorrangig geworden. Wissen und Können in Verbindung mit Umsetzung bestimmen den Wohlstand. Sie regen Entwicklungen in allen Teilbereichen an und bilden Kapital. Mit gesellschaftlichen Unsicherheiten umgehen zu können, bedeutet eine Basisqualifikation.
  • Am wohlverstandenen Bedarf einer funktionierenden Wirtschaft bedarf es einer Orientierung zu Erziehung, im Verständnis von Humanität - kultureller, ökonomischer, demokratischer, religiös-ethischer, medialer, interkultureller und ökologischer Werte.
  • Ausbildung beinhaltet den Bedarf an lebensbegleitender Bildung und damit an lebensbegleitendem Lernen. Das Trichtermodell ist untauglich, neue Lehr- und Lernformen sind notwendig geworden. Gefordert sind alle Bildungsinstitutionen: Schule als Element einer Basis-/Grundbildung, Hochschulen und Universitäten als Fort- bzw. Weiterbildungsinstitutionen und Betriebe/ Unternehmungen in der betrieblichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Kooperationsmodelle müssen Bildungsbemühungen ermöglichen und unterstützen können.
  • Die Selbstverantwortung/Autonomie von Schulen und Universitäten/Hochschulen bedarf einer Stärkung, ebenso die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Bildungsmanagement ist eine Grundvoraussetzung geworden.
  • Damit Menschen ihren Lebensalltag selbstverantwortlich gestalten können und demokratisch(mehr) mitbestimmen, mitgestalten und mitverantworten können, benötigt man eine umfassende zeitgemäße Allgemeinbildung. Diese ermöglicht ein breites Interessensspektrum und damit Möglichkeiten einer allgemeinen und /oder beruflichen Fort- und Weiterbildung.
  • Neben der Vermittlung von Basisqualifikationen bedarf es einer Internationalisierung in Schulen, Hochschulen/Universitäten und Betrieben. Interkulturalität ist in einer offenen europäischen Gesellschaft Voraussetzung geworden.
  • Andersbegabungen, Migrationsprobleme, Interkulturalität, die Vielfalt von Behinderungen und die Notwendigkeit von Gleichberechtigungen werfen das Problem von "Diversity Management" im Bildungsbereich auf. Sonderpädagogik erhält so einen anderen Stellenwert.
  • Ohne Bildung und einer inhaltlich-organisatorischen Bildungsreform ist eine positive Stellung in Gesellschaft, Alltag und Berufswelt nicht möglich. Gefordert ist der elementare, primäre, sekundäre, tertiäre und quartäre Bereich.
  • Allein eine Bildungs- bzw. Schulreform ermöglicht nicht notwendige innovative Bildungsbemühungen.

IT-Netzwerkhinweis

http://www.schulwiki.org/wiki.cgi?/BILDUNGSREFORM

Literaturhinweise zum Selbststudium/Auswahl    

Schulpädagogik

Ludwig Haag-Sibylle Rahm-Hans Jürgen Apel-Werner Sacher(Hrsg.)(2013): Studienbuch Schulpädagogik, Bad Heilbrunn, UTB- ISBN 978-3-8252-4058-5

Vorberufliche Bildung

Dichatschek G.(2008): Aspekte der vorberuflichen Bildung in Schule und Hochschule, in: Erziehung und Unterricht 5-6/2008, 445-451

Lothar Beinke(2006): Berufswahl und ihre Rahmenbedingungen. Entscheidungen im Netzwerk der Interessen, Frankfurt/M.-Berlin-Bruxelles-New York-Oxford-Wien, ISBN 3-631-54760-9

Franz Decker(1981): Berufswahl, Berufsvorbereitung und Berufsberatung im Unterricht. Ein Handbuch zur Didaktik der vorberuflichen Bildung und beruflichen Grundbildung, Braunschweig, ISBN 3-14-160109-7

Jörg Schudy(2002)(Hrsg.): Berufsorientierung in der Schule. Grundlagen und Praxisbeispiele, Bad Heilbrunn, ISBN 3-7815-1183-9

Heinz Klippert(1991): Berufswahl-Unterricht. Handlungsorientierte Methoden und Arbeitshilfen für Lehrer und Berufsberater, Weinheim-Basel, ISBN 3 407 62102 7

Ekkehart Baumgartner(2001): Schule geschafft - und dann? Job? Ausbildung? Studium? Beruf? München, ISBN 3-466-30536-5

Jens U. Prager - Clemens Wieland(2005): Von der Schule in die Arbeitswelt. Bildungspfade im europäischen Vergleich, Gütersloh, ISBN 3-89204-868-1

Helga Ostendorf(2005): Steuerung des Geschlechtsverhältnisses durch eine politische Institution. Die Mädchenpolitik der Berufsberatung, Opladen, ISBN 3-938094-37-0

Rolf Arnold/Antonius Lipsmeier(Hrsg.)(2006): Handbuch der Berufsbildung, Wiesbaden, ISBN 3-531-15162-2

Politische Bildung

Thomas Hellmuth/Cornelia Klepp(2010): Politische Bildung. Geschichte-Modelle-Praxisbeispiele, UTB 3222, Wien-Köln-Weimar, ISBN 978-3-8252-3222-1

Peter Filzmaier/Daniele Ingruber(2001): Politische Bildung in Österreich. Erfahrungen und Perspektiven eines Evaluationsprozesses, Innsbruck-Wien-München-Bozen, ISBN 3-7065-1540-7

Andrea Wolf(1998)(Hrsg.): Der lange Anfang. 20 Jahre "Politische Bildung in den Schulen", Wien, ISBN 3 85449 132 8

Christa Händle-Detlef Oesterreich-Luitgard Trommer(1999): Aufgaben politischer Bildung in Sekundarstufe I: Studien aus dem Projekt Civic Education, Opladen, ISBN 3-8100-2339-6

Hiltrud Naßmacher(2004): Politikwissenschaft, München-Wien, ISBN 3-486-20037-2

Thomas Rihm(2006): Schulentwicklung, Wiesbaden, ISBN 3-531-14857-5

Ursula Boos-Nünning/Yasmin Karakasoglu(2005): Viele Welten leben. Zur Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund, Münster, ISBN 3-8309-1496-2

Fernando Enns(2003): Friedenskirche in der Ökumene. Mennonitische Wurzeln einer Ethik der Gewaltfreiheit, Göttingen, ISBN 3-525-56550-X

Wolfgang Sander W.(Hrsg.)(2014): Handbuch politische Bildung, Schwalbach/Ts., ISBN 978-3-89974852-9

Bildungsmanagement

Brigitte Gütl/Frank Michael Orthey/Stephan Laske(Hrsg.)(2006): Bildungsmanagement. Differenzen bilden zwischen System und Umwelt, München-Mering, ISBN 3-86618-078-0

Interkultulturelle Bildung/Globales Lernen

Ursula Bertel-Claudia Bußmann(2013): Handbuch interkulturelle Didaktik, Münster-New-York-München-Berlin, ISBN 978-3-8309-2889-8

Veronika Fischer-Monika Springer(Hrsg.)(2011): Handbuch Migration und Familie, Schwalbach/Ts., ISBN 978-3-89974649-5

Veronika Fischer-Monika Springer-Ionna Zacharaki(Hrsg.)(2013): Interkulturelle Kompetenz. Fortbildung-Transfer-Organisationsentwicklung, Schwalbach/Ts., ISBN 978-3-95414021-3

Michael Matzner(Hrsg.)(2012): Handbuch Migration und Bildung, Weinheim-Basel, ISBN 978-3-407-83170-5

Dietmar Treichel/Claude-Helene Mayer(Hrsg.)(2011: Lehrbuch Kultur. Lehr- und Lernmaterialien zur Vermittlung kultureller Kompetenzen, Münster-New York-München-Berlin, ISBN 978-3-8309-2531-6

Dirk Lange/Ayca Polat(Hrsg.)(2009): Unsere Wirklichkeit ist anders - Migration und Alltag. Perspektiven politischer Bildung. Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Bd. 1001, Bonn, ISBN 978-3-8389-0001-8

Petrus Han(2010): Soziologie der Migration. Erklärungsmodelle-Fakten-Politische Konsequenzen-Perspektiven, UTB 2118, Stuttgart, ISBN 978-3-8252-1458-6

Frank Herbrand(2002): Fit für fremde Kulturen. Interkulturelles Training für Führungskräfte, Bern-Stuttgart-Wien, ISBN 3-258-06429-6

Andreas Weigl(2009): Migration und Integration. Eine widersprüchliche Geschichte, Innsbruck-Wien-Bozen, ISBN 978-3-7065-4242-5

Barbara Asbrand-Annette Scheunpflug(2007): Globales Lernen, in: Wolfgang Sander(Hrsg.): Handbuch politische Bildung, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 469-484, ISBN 3-89331-589-6

Annette Scheunpflug-Klaus Hirsch(Hrsg.)(2000): Globalisierung als Herausforderung für die Pädagogik, Frankfurt/M.-London, ISBN 3-88939-521-X

Richard Tarnas(2001): Idee und Leidenschaft. Die Wege des westlichen Denkens, München, ISBN 3-423-30715-3

Weiterbildung/Erwachsenenbildung

Ekkehard Nuissl(2010): Empirisch forschen in der Weiterbildung, Bielefeld ISBN 978-3-7639-4246-6

Klaus W.Döring (2008): Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung, Weinheim - Basel, ISBN 978-3-407-36468-5

Kathrin Dummann/Karsten Jung/Susanne Lexa/Yvonne Niekrenz(2007): Einsteigerhandbuch Hochschullehre. Aus der Praxis für die Praxis. Darmstadt, ISBN 978-3-534-20677-3

Heinrich Dieckmann/Bernd Schachtsiek(Hrsg.)(1998): Lernkonzepte im Wandel. Die Zukunft der Bildung, Stuttgart, ISBN 3-608-91950-3

Sigrid Nolda(2008): Einführung in die Theorie der Erwachsenenbildung, Darmstadt, ISBN 978-3-534-17518-5

Jürgen Wittpoth(2006): Einführung in die Erwachsenenbildung, Opladen-Farmington Hills, ISBN 3-8252-8244-9

Klaus-Peter Hufer(2009): Erwachsenenbildung. Eine Einführung, Schwalbach/Ts., ISBN 978-3-89974571-9

Ekkehard Nuissl/Susanne Lattke/Henning Pätzold(2010): Europäische Perspektiven der Erwachsenenbildung. Studientexte für Erwachsenenbildung, Bielefeld, ISBN 978-3-7639-4248-0

Christiane Schiersmann(2006): Profile lebenslangen Lernens. Weiterbildungserfahrungen und Lernbereitschaft der Erwerbsbevölkerung, Bielefeld, ISBN 3-7639-1918-X

Wirtschaftserziehung

Reinhold Nickolaus-Günter Pätzold-Holger Reinisch-Tade Tramm(Hrsg.)(2010): Handbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Bad Heilbrunn, ISBN 978-3-7815-1756-1

Bundeszentrale für politische Bildung(2006): Wirtschaft heute, Schriftenreihe Bd. 499, Bonn, ISBN 3-89331-620-5

Netzbasiertes Lernen

Peter Strittmatter-Helmut Niegemann(2000): Lehren und Lernen mit Medien. Eine Einführung, Darmstadt, ISBN 3-534-12346-8

3 Autorenpublikationsverzeichnis/Auswahl    

Lehrplan-Service    

Kommentar Polytechnischer Lehrgang - Englisch, Lebenskunde, Berufskunde und Praktische Berufsorientierung, ÖBV Wien - Jugend und Volk Wien 1991, ISBN 3-215-07543-1 (Mitautor)

Zeitschrift ERZIEHUNG UND UNTERRICHT    

Heft 1/89 "Lehreraus- und -weiterbildung in Berufskunde", 15-19

Heft 7-8/91 "Schulische Berufsorientierung von Mädchen - Probleme, didaktische Ansätze und bildungspolitische Forderungen", 631-637

Heft 5-6/98 "Berufsorientierung in der AHS-Oberstufe - Auftrag und Möglichkeiten einer vorberuflichen Bildung in der Sekundarstufe II", 493-497

Heft 3-4/05 "Maßnahmen in der Lehrerbildung zur Verhinderung von Gewalt und Fremdenfeindlichkeit - Ein Beitrag zur politischen Bildung in Österreich", 357-367

Heft 3-4/05 "Aspekte eines Antisemitismus in Europa unter Berücksichtigung der Situation in Österreich 1938-1945", 368-386

Heft 1-2/07 "Lebens- und Lernbedingungen von Kindern und Heranwachsenden in der EU", 129-138

Heft 5-6/08 "Aspekte der vorberuflichen Bildung in Schule und Hochschule", 445-451

Fachzeitschrift des Pädagogischen Instituts des Landes Tirol PE-I    

PE-I Mai 97 "Schulische Maßnahmen in der Berufsorientierung - Reformvorschlag und Qualitätsmerkmale", 22-23

PE-I Dezember 99 "Lehrer-Mobilitätsmaßnahmen im Rahmen europäischer Bildungsprogramme in der vorberuflichen Bildung", 39-42

Zeitschrift GW UNTERRICHT - Forum Wirtschaftserziehung    

Nr. 58/95 "Berufswahl heute - Soziale Handlungsfelder vorberuflicher Bildung", 67-76

Nr. 92/03 "Berufswahl heute - Schulische Berufsorientierung von Mädchen", 80-85

Nr. 93/04 "Aspekte von Schlüsselqualifikationen - Ein Beitrag zur Wirtschaftserziehung", 49-57(Mitautor)

Nr. 94/04 "40 Jahre 'Gastarbeiter' in Österreich - Ein Beitrag zur Politischen Bldung in Wirtschaftskunde", 99-101

Nr. 97/05 "Junge Migranten/innen in Österreich - Probleme bei der Lehrstellenwahl. Ein Beitrag zur politischen Bildung im Rahmen der 'Education for Democratic Citizenship' in der vorberuflichen Bildung/Erziehung", 83-90(Mitautor)

Nr. 98/05 "Jugendarbeitslosigkeit - Didaktik und Methodik in der vorberuflichen Bildung", 93-97(Mitautor)

Publikationsreihe "Schulfach Religion" - Institut für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien - Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Religionslehrer/innen an allgemein bildenden höheren Schulen in Österreich(Hrsg.)    

Jg. 22/2003, Nr. 1-2 "Schule und Religion", 227-231

Jg. 23/2004, Nr. 1-2 "Aspekte von Netzwerkarbeit - Bedingungen und Wirkungen im Wissens- und Erfahrungstransfer", 65-74

AMT und GEMEINDE    

49. Jg. November/Dezember 1998, Heft 11/12 "Aspekte politischer Bildung und moralischer Erziehung am Beispiel der Bundespräsidentenwahl", 199-202

56. Jg. Juli/August 2005, Heft 7/8 "Theorie und Praxis evangelischer Erwachsenenbildung", 126-130

57. Jg. Dezember 2006, Heft 12 "Kirchliche Pressearbeit in einer Mediengesellschaft ", 252-254

63. Jg., 2012/2013, Heft 4 "Ehrenamtlichkeit in der Erwachsenenbildung, 688-692

BILDUNGSFORSCHUNG IN ÖSTERREICH(Hrsg. BMUKS/BMUK/bm:bwk)    

1985-1986(BMUKS 1988):

Projekt 102 "Berufsorientierung in den 4. Klassen der Hauptschule", 88-89

Projekt 103 "Berufsfindung - Berufswahlunterricht im Polytechnischen Lehrgang unter Einbeziehung einer empirischen Untersuchung eines Schulversuchs in Tirol", 89-90

1991-1992(BMUK 1994):

Projekt 87 "Schulische Berufsorientierung - Jugendliche vor der Berufswahl", 75-76

1993-1994(BMUK 1996):

Projekt 152 "Vorberufliche Bildung - Schulische Maßnahme zur Vorbereitung auf die Berufswahl", 151-152

Projekt 1753 " Soziale Handlungsfelder vorberuflicher Bildung in Österreich", 247-248

2002(bm:bwk 2004):

Projekt BFD 2413 "eLearning für die Lehrveranstaltung Vorberufliche Bildung I und II", 145

2003-2004(bm:bwk 2005):

Projekt BFD 2618 "Schulische Berufsorientierung von Mädchen", 171

2005(bm:bwk 2006):

Projekt C BDF 2824 "Jugendarbeitslosigkeit - Didaktik und Methodik in der vorberuflichen Bildung", 77

Projekt C BDF 2825 "Junge Migranten und Migrantinnen bei der Lehrstellenwahl", 78

IT-Netzwerke/Auswahl    

Netzwerk gegen Gewalt

http://www.netzwerkgegengewalt.org > Index:

Vorberufliche Bildung in Österreich

Berufswahl in der Polytechnischen Schule

Theorieansätze der Politischen Bildung

Erwachsenenbildung

Lehrgang Politische Bildung in der Erwachsenen- bzw. Weiterbildung

Aspekte von Netzwerkarbeit

Netzbasiertes Lernen

Interkulturelle Kompetenz

Migration in Österreich 1,2

Europa als Lernfeld

Globales Lernen

Ökonomische Grundbildung in der Erwachsenenbildung

Wirtschaftserziehung

Erziehung

Schule

Schulforschung

Lehre an der Hochschule

Führungskräfteentwicklung im Bildungssystem

Gewalt in der Schule

Verhinderung von Gewalt und Fremdenfeindlichkeit

Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Bildungswerke in Österreich

http://www.aebw.at > Rückblicke

Weiterbildungsakademie Österreich/wba

http://www.wba.or.at > Absolventen


Der Beitrag wird laufend aktualisiert.

Zum Autor:

APS-Lehrer/Lehramt Volksschule, Hauptschule(D-GS-GW) und Polytechnischer Lehrgang (D-SWZ-Bk); Schülerberater; Schulentwicklungsberater; Lehrerbildner am PI Tirol/Berufsorientierung(1994-2003); Lehrbeauftragter an der Universität Wien/Aus- und Weiterbildung - Vorberufliche Bildung(1990-2011); Lehrbeauftragter am Sprachförderzentrum des Stadtschulrates für Wien(2012); stv. Leiter des Evangelischen Bildungswerks in Tirol/EBiT(2004-2009); Erwachsenenbildner/Lehrender an der VHS Zell/See - "Freude an Bildung"/Lehrgänge Politische Bildung(2011-2013), Ökonomische Grundbildung(2014-2015)

Absolvent des Instituts für Erziehungswissenschaft/Universität Innsbruck/Doktorat(1985); des 10. Universitätslehrganges Politische Bildung/Universität Salzburg-Klagenfurt/Master(2008); des 7. Universitätslehrganges Interkulturelle Kompetenz/Universität Salzburg/Diplom(2012) und der Weiterbildungsakademie Österreich/wba/Diplome Erwachsenenbildung(2010)


MAIL dichatschek (AT) kitz.net

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(C) die jeweiligen Autoren last change: 21. September 2016