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Waldorf Schulen

Ein Grundprinzip der Waldorfpädagogik ist die Unabhängigkeit vom Staat. Die Waldorfpädagogik ermöglicht es so den Lehrern, sich stärker nach den Schülern zu richten und sie dort zu holen, wo sie sind - und dies obwohl die deutschen Bundesländer alles machen, um wirklich unabhängige Waldorfschulen zu verhindern.


Freie Initiative Waldorfpädagogik und staatliche Schulen e.V.

Ausgangspunkt der Freien Initiative ist ein Schulversuch in Bremen: "Elemente der Waldorfpädagogik in der staatlichen Grundschule". Dabei konnte festgestellt werden, dass die waldorfpädagogischen Methoden auch in staatlichen Schulen - die individuellen Entwicklungschancen fördern - die Leistungsbereitschaft erhöhen und - soziale Fähigkeiten entwickeln.


Beispiel: Notengebung


Auf neuen Wegen

FreieDorfschuleUnterlengenhardt


Waldorfpädagogik kontrovers

Eine wissenschaftliche Studie weist nach, dass der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner (1861-1925), ein aktiver Gegner des Antisemitismus war. Auch von einem Antijudaismus kann bei ihm keine Rede sein. Die Studie hat bei jüdischen Mitbürgern inzwischen hohe Anerkennung gefunden. Damit sind anderslautende Behauptungen, die seit einiger Zeit kursieren, widerlegt.

Ein vernichtenderer Vorwurf als der des Rassismus kann heute kaum erhoben werden – und das zu Recht. Wer ihn vorbringt, muss deshalb überzeugende Gründe vorweisen können. Im Falle Rudolf Steiners und den von ihm ins Leben gerufenen Einrichtungen, wie den Waldorfschulen, entbehrt ein solcher Vorwurf jeglicher Grundlage ... Seine Grundüberzeugung war: "Rassenideale sind der Niedergang der Menschheit”

Waldorfschulen sind in der Vergangenheit immer wieder beschuldigt worden, rechtslastig, dogmatisch und judenfeindlich zu sein.


Was will die Waldorfpädagogik im Kindergarten?


Literaturvermittlung in der Waldorfschule


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(C) die jeweiligen Autoren last change: 2. August 2006